moment of truth.

20 Mai

irgendwann muss die wahrheit an die oberfläche.

ich bin mtv-seriensüchtig.

nicht alle, nur manche, auf rock of love, tila tequila und new york verzichte ich gerne, anderen dagegen halte ich schon seit jahren die treue.

mtv made lässt mich immer nostalgisch daran zurückdenken wie gern auch ich skateboard fahren könnte, an laguna beach musste ich mich erst gewöhnen aber als dann die erste folge von the hills ausgetrahlt wurde war ich schon süchtig. und mein all-time favorite ist wohl the real wolrd. the real world austin, the real world las vegas, the real world key west, the real world paris, the real world hollywood, the real world sydney und auch the real world brooklyn, ich hab euch alle gesehen. und das gerne. manche charaktere naturgemäß natürlich mehr oder weniger gern. das gehört dazu.

und da ich so vertraut bin mit ihnen sehe ich auch nur zu gern, wie mtv sie alle nimmt, bunt durcheinander würfelt und in körperlich anstrengenden missionen in paaren, allein oder in gruppen gegeneinander antreten lässt und sie dazu an irgendwelchen exotischen orten aussetzt. da wird geknutscht, gefeiert, gestritten, gezickt, gelacht. und auch gekämpt, ums preisgeld. in einer fast unüberschaubaren vielfalt gibt es die staffeln: the duel I und II, the gauntlet I bis III, the inferno, fresh meat und so weiter.

fresh meat hat mir besondes gefallen, denn dafür wurde mein liebling gecastet. vorher kein the real world-kandidat ist er seit dem des öfteren dabei gewesen:

evan. ich mag ihn, er ist lustig, sagt was er denkt und er wirkt so als würde man mit ihm auch ohne alkohol spass haben können. dabei hat er etwas anziehendes. jedenfalls für mich, aber anziehend ist bei mir ja fast synonym zu gebrauchen mit jungenhaft. ich mag jungenhafte männer.

charakterlich mag das auf ihn vielleicht zutreffen, körperlich wohl nicht. er ist hockeyspieler. zudem ist er nicht nur jugenhaft, sondern studierte immerhin an einer ivy league universität und hat eine firma gegründet, die tshirts verkauft und einen großteil der einnahmen an hilfsprojekte spendet. zudem hält er sich aus hormonbedingten anbändeleien heraus. sehr gut.

und er ist kanadier. allein das würde schon reichen.  genug gesagt.

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