book us in, twilight! kapitel 9: theory.

28 Jan


Wir befinden uns auf der Rückfahrt im silbernen Ross. Nachdem Edward Ansätze eines potentiellen emotional abusive boyfriends offenbart hat, geht die Investigation weiter. Bella erzählt von ihren fundierten Recherchen (ein Flirt mit einem 15jährigen und das WWW- wir sprechen hier von harten Fakten) und lässt durchblicken, dass sie vermutet, dass Edward das böse Wort mit V ist. Nein, nicht Volvofahrer. Das andere. Edward spielt das Spiel mit und beantwortet all ihre Fragen ehrlich.

„How old are you?“- „Seventeen,“ he answered promptly.

„And how long have you been seventeen?“

His lips twitched as he stared at the road. „A while,“ he admitted at last.

Nachdem alle Scheu abgelegt wurde und in Neonschrift das Wort „Vampir“ über ihm schwebt, räumt Edward mit allen Klischees auf: Vampire schlafen nicht in Särgen, sie schlafen überhaupt nicht. Sie verbrennen nicht in der Sonne (sie tun etwas anderes, was er ihr später einmal zeigen möchte) und Edwards Augen werden dunkel, wenn er durstig ist. Ach ja, er und seine Familie töten keine Menschen, sondern nur Tiere. Die Cullens nennen es special diet und Vegetarismus als Inside joke.Chuckle, chuckle.  Also No milk blood today, my love has gone away.

Jedoch war Edward bei der ersten Begegnung in ~Bio~  kurz davor Bella umzubringen, weil speziell ihr Blut für ihn so verlockend ist wie eine Birkin bag für jede Frau. Bella lauscht fasziniert und sitzt wie das Kaninchen vor der Schlange. Nur mit Herzchenaugen. Es ist auch zu sexy, wenn dir jemand offenbart, dass er dich umbringen möchte. Aber damit nicht genug: Bella bekommt eine Sinnkrise, weil sie der einzige Mensch ist, dessen Gedanken Eddi nicht lesen kann. Moment: der heiße Typ neben ihr erzählt von seinem Trieb sie töten zu wollen und sie denkt, mit ihr stimmt etwas nicht? Dieses Mädel ist wirklich kaputt. Nebenbei schnieft sie den Geruch von Edwards Jacke, als ob es Prozac wäre. Dann ist sie wieder Zuhause, liegt im Bett und hier zitiere ich den Klappentext:

About three things I was absolutely positive.First, Edward was a vampire. Second, there was part of him — and I didn’t know how potent that part might be — that thirsted for my blood. And third, I was unconditionally and irrevocably in love with him.

And.here.we.go.

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